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Geschwister-Streit fördert die Sozialkompetenzen

-verhandeln-durchzusetzen-nachgeben-Impulse steuern- Kommunikation-uvm…

 

Geschwister streiten bis zu 7 Mal in der Stunde.

 

Streit aushalten können – Eigener Anteil erkennen!
(Schattenkinder-Triggerpunkte)

 

Geschwister müssen sich nicht lieben, denn sie haben sich nicht ausgesucht! Aber sie können sich respektieren lernen.

 

Bücherempfehlungen:

  • -Hilfe meine Kinder streiten – Wie sie Geschwistern helfen, einander zu respektieren (Adele Faber & Elaine Mazlish)
  • -Geschwister im Team – Ideen für eine starke Familie (Nicola Schmidt)
  • -Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Das Geschwisterbuch (Danielle Graf & Katja Seide)

 

1.Das Enttrohnungsdrama: Reaktion des Kindes auf sein Geschwister kommt aus der Urangst ums Überleben!
-Konkurrenz (negativ für das Zusammenleben)
-Kooperation (positiv für das Zusammenleben)

 

2.Akzeptiere die negativen Gefühle: Negative Gefühle anzunehmen führt dazu, dass die Kinder positivere Gefühle entwickeln können.
Technik: Aktives Zuhören und Gefühle benennen

 

3.Agressionen: bedeutet Wünsche und Gefühle noch nicht ausdrücken zu können.
Technik: Empathisch sein und Gefühle benennen, Wut symbolisch ausleben lassen, Wut aufzeichnen, darüber sprechen.

 

Aufmerksamkeit für einen Agressor bedeutet nicht, das Verhalten zu verstärken, sondern wir begleiten unser Kind empathisch dabei, einen bessern Weg zu finden, seine Wut auszudrücken.

 

Entschuldigung und Alternativen: Kleinkinder haben noch keie Empathie oder Schuldgefühle, deshalb sind die Worte Entschuldigung eine leere Floskel.
-Empathie fördern: Pflaster holen, Kühlpad holen, Lied singen, Trösten oder später gemeinsam Nachfragen wies dem verletzten Kind geht. Selbst Fürsorge vorzeigen.

 

4.Streit schlichten zwischen Geschwistern:

  • Auf Augenhöhe, Distanz schaffen, beruhigen, trösten, schützen.
  • Beide Parteien anhören oder selber unparteiisch Formulieren.
  • Ich erkenne an wie schwierig das Problem ist.
  • Wir versuchen zusammen eine Lösung zu finden.

Denn wenn auch Kinder lernen müssen, Konflikte selber zu lösen, ist es doch unsere Pflicht als Eltern, auf die körperliche Unversehrtheit unserer Kinder zu achten.

 

5.Kinder individuell beachten:
-kein Vergleichen

-Positive Annahmen

-Gefühle, Wünsche beachten. Das Kind will gesehen werden

-Objektstreit: Es geht selten um das Objekt sondern vielmehr um den Streit selbst.

-Abwägen zwischen Bedürfnis und Leiden

 

6.Kooperation fördern:

-Miteinbeziehen, Fragen aber nicht fordern.

-Nein von allen akzeptieren!

-Kein Loben, sondern Dankbarkeit zeigen.

-Kommentieren ohne Bewerten

-Nicht dem Schwächeren helfen sondern für beide einstehen.

-Nie dem Kind die Schuld geben, sondern selber Verantwortung übernehmen.

-Ich will nicht dass ihr euch weh macht, Stopp!!!

-Geschwister sind ein Team, sie gewinnen gemeinsam.


Hier kannst du den ausführlichen Blog lesen:

https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2017/11/meine-kinder-streiten-staendig-tipps-und-strategien-bei-geschwisterstreit.html

02.06.2020 Menschliche Babys sind Tragelinge

Quellen: Einfach Familie leben von Susanne Mierau & Milena Glimbovski, Artgerecht-das andere Baby Buch von Nicola Schmidt
 
Vorteile vom Tragen:
  • In schützender, sicherer Nähe der Bindungsperson
  • Wärmeausgleich mit der Tragenden Person
  • Signale vom Baby/ Kind können schnell wahrgenommen werden
  • Zufriedenere Babys/ Kinder
  • Gute Position für die Hüftreifung
  • Fördert die Verdauung
  • Weniger Risiko für einen Schiefkopf
  • Günstiger wie Kinderwagen
  • Grössere Kinder laufen mehr als wenn der Kinderwagen dabei ist
  • Einfachere Handhabung beim Auto/Bus/Zug fahren
  • Kommt der menschlichen Biologie am nächsten (Kinderwagen gibt es noch nicht so lange). Das Becken/ Die Hüfte der Frau ist fürs Tragen anatomisch geformt.
  • Fördert die Körperwahrnehmung, der Gleichgewichtssinn und die motorische Entwicklung des Babys/ Kindes
  • Stärkt die Muskulatur der Mutter, hilft bei der Rückbildung
  • Tragen hilft im Alltag- Mama hat die Hände frei
  • Hält das Kind auf Augenhöhe, fördert eine soziale Kommunikation
  • Stärkt die Bindung und Beziehung
Menschliche Babys sind Tragelinge. Schon allein dieses Wort zeigt uns das ursprüngliche Bedürfnis des Kindes an: Babys wollen getragen werden. Sie fühlen sich sicher in der schützenden Nähe einer Bindungsperson und wissen ihre Bedürfnisse in körperlicher Nähe erfüllt. 
Hier am Körper sind sie gewärmt und ihre Signale können wahrgenommen werden. Der Herzschlag und die schaukelnden Bewegungen der Person, die das Baby trägt, wirken beruhigend. Am Körper getragen zu werden, erinnert das Baby an die Zeit im Mutterleib. Wir erkennen dieses Bedürfnis des Babys, getragen zu werden auch daran, dass es beim Hochnehmen automatisch die Beine anzieht und eine Hockstellung einnimmt. 
Diese Stellung sollte das Baby auch in einer Trage einnehmen. Das Tragen schafft gute Bedingungen für die Hüftreifung des Babys. Die aufrechte Haltung ermöglicht darüber hinaus, dass Bewegungen von der Bandscheibe abgefedert werden, was bei einer ruckeligen Spazierfahrt in Liegeposition im Kinderwagen nicht möglich ist. 
Häufiges tragen verringert ausserdem die Gefahr eines lagerungsbedingten Schiefkopfes. Und schliesslich weinen getragene Babys im Durchschnitt weniger. Es spricht also eigentlich alles dafür, das Baby in einer Trage zu transportieren anstatt im Kinderwagen. Dies ist eine aktive gesunde Transportform für das Kind. 
 
Tragen und Tragetücher gibt es in verschiedenen Ausführungen und auf unterschiedlichem Preisniveau, natürlich auch gebraucht. Die Wahl der richtigen Trage ist von den jeweiligen Umständen und Bedürfnissen der Familie abhängig.
Auch Kleinkinder werden noch gern getragen. Gerade dann manchen Tragen besonders Sinn, denn so haben die Kinder die Chance, auch allein zu laufen, und werden nicht aus Bequemlichkeit der Eltern jahrelang geschoben. Das Kind läuft, solange es kann, und wird dann, wenn es erschöpft ist oder Nähe braucht, wieder in die Trage genommen. Wenn die Kinder zu laufen beginnen sollten wir ihnen auch die Möglichkeit dazu geben, sich frei zu bewegen. Denn in der Bewegung lernen sie das Rennen, das Schleichen, das Klettern und Balancieren.
 
Das Baby oder das Kleinkind zu tragen ist preisgünstig und sinnvoll. Gönne dir aber eine Trageberatung, damit du langfristig am gewählten Modell Freude hast.

Hier findest meine Empfehlungen für Trageberaterinnen.

01.05.2020

no mind – just light

Kurse in Meditation und Mindfulness

direkter, wissenschaftlicher und unmittelbarer Zugang  zu

  • Gesundheit und Lebensfreude

  • klarem Denken, ruhiger Geist

  • Freude und Liebe

  • Lernfähigkeit und Bewusstseinsentwicklung

  • menschlicher Freiheit, Mut und Liebe

durch:

  • Meditation

  • Gesang

  • Spiel

  • Kochen

  • Rituale

Kursleitung:

Dr. med. Jochen P. Handel

anerkannter Meditationslehrer

Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin

 

Dienstag und Donnerstag 18 – 21 Uhr

Samstag 10 – 18 Uhr

Kosten

140,- CHF pro Abend

600,- CHF pro Monat

Anmeldung und Vorgespräch: +41 77 211 4990 oder just_light-77@yahoo.com

Kursort in Horw bei Luzern

Anreise mit ÖV oder Fahrrad empfohlen. 2 Gästeparkplätze sind vorhanden

Yogalehrer und anerkannte Massage- oder Physiotherapeuten zur Mitarbeit gesucht.

 

 

28.04.2020

Familienalltag und ihre To-Do-Listen: Frühlingsputz und Fenster reinigen. Wir sind für euch da! Denn genau diese Arbeiten lassen sich am besten abgeben. Mehr…

 

Wir unterstützen Sie gerne dabei. 

Buchen Sie jetzt Ihren Termin und erhalten Sie einen Gutschein für CHF 20.- auf alle unsere Dienstleistungen.

 

 

28.04.2020

Bedürfnisorientierte Bücher – Vielen Dank für die Spenden 

Heute trafen bei uns weitere Bücher ein, vielen Dank an die Spenderin.

 

-Mein Baby entdeckt sich und die Welt von Emmi Pickler
-Das Stillbuch von Hannah Lohthrop
-uvm.

Leih auch du ein Buch aus! oder Spende deine ausgelesenen Bücher! mehr…

 

 

12.04.2020

Bücher spenden – für eine nachhaltige, selbstbewusste und resiliente “Generation Zukunft”. Möchten Sie uns dabei unterstützen? Spenden Sie uns Ihre ausgelesenen Bücher! 

Bücher können an Romina Moor, Alpengruess, 6024 Hildisrieden gesendet werden.

 

 

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